Hans-Günter Martens (*12.05.1930, †01.01.2001)

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Hans-Günter Martens starb am 01.01.2001 im Alter von 70 Jahren infolge eines Sturzes am Silvestertag, bei dem sich der bekannte Schauspieler zwei Rippenbrüche zuzog und innere Blutungen erlitt.

Mit ihm starb einer der besten, der letzten wahren Radiomenschen. Scharfzüngig, doch nie verletzend, satirisch präzise, mit einem Wort "sophisticated", demonstrierte er Sprach- und Sprechkultur auf höchster Ebene.

Er war vor allem durch seine Rollen in der ARD-Krimiserie "Tatort" sowie in Loriot-Filmen bekannt.

Ich kenne und schätze Hans-Günter Martens als Moderator seiner monatlichen Radiosendung "Ich hab' zu Haus' ein Grammophon - Hans Günter Martens kramt in seiner Plattenkiste", die er seit 1969 gestaltete und in der er aus seinem riesigen Privatarchiv alter Schellack-Platten Raritäten der frühen Schlager- und Operettenliteratur vorstellte und ebenso kenntnisreich wie witzig-ironisch kommentierte.

Einige Stationen seines Lebens:

Er lebte zuletzt zusammen mit seiner Frau in einer Wohnung im funkhausnahen Pöseldorf (Hamburg), die er vor allem danach ausgesucht hatte, ob er seine vielen Schellack-Scheiben würde unterbringen können.

Ende Januar wollte er erneut in seiner "Plattenkiste kramen" - es wäre im BR seine 266. Sendung geworden.

Er wird mir sehr fehlen. Was passiert mit seiner Radiosendung?


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