Fahna Boarische Schbrich, Sprüch auf Boarisch, Bairische Sprüche, Bayerische Sprüche : A Fahna
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Bernhard Schmautz
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(Jetzt sans scho Anzahl Schbrich! De letztn zehne!)
A Ausreed und a Nudlbreed håd a jäde Beirin.
(gwussd von da Tanja ausm Rottal in Niederbayern, 12.06.2009)
A Bagge Watschn is glei aufgmachd.
A Baggl Fotzn is glei aufgrissn.
A bår Lita Bluad san glei voschbritzt.
A bår Lusa (Ohren) san glei broggd.
A Bayer deaf dees.
(gwussd vom Christian aus Ortenburg in Niederbayern, 26.05.2013)
A bissl wås gähd imma.
A blinde Heena findt ar amoi a Keandl.
A boarische Watschn gschbiad ma zwoaraviazg Jåhr.
(Lena Christ, 1881-1920, "Die Rumplhanni")
A Breiß und a Schdorch ham drei Sachan midnand:
An groußn Schnåwe, a gloans Hirn und an Drang nåchm Südn.
(Preußenspruch, gwussd vom Peter aus München in Oberbayern, 25.08.2012)
A Bruadheena gähd oiwei mid de Junga.
Abrui windig und drocka, machd oiß Waxtum schdocka.
Abschied is imma wiar a bissl schdeam.
Acht schnäie Hoiwe machan schee langsam ar an scheena Rausch.
A faula, feichda März is am Bauan sei Schmerz.
A fette Gans wead säitn oid.
A Frau drågd mim Schiazl mehra naus, ois wås a Mo mim Heiwågn einafahrd.
(gwussd von da Frieda aus Grassau in Oberbayern, 23.12.2003)
A Gans is a dumma Vogl.
Oane is zwenig und zwoa san zfui.
Agatha (05.02.) und Dorothe (06.02.) reich an Schnä.
A gloans Gäid und a gloans Glück im Winkl.
A gloans Haus håd oiwei no oa Düa zvui (duach de ma außedrågn wead).
A gscheida Schmei (Schnupftabak), schmeckd oiwei.
(gwussd vom Franz aus Niederbayern, 22.04.2007)
A gsottns Glück is ma liawa ois wiar a bradns Unglück.
A Guada hoits aus und um an Schlechdn iss need schåd.
A guada Kerl, fasd a Depp.
A guada Schreiba håd no nia valoan.
(beim Kartenspielen)
A guade Ausreed is an (drei) Taler wert.
A guade Rua is aa a guade Suppm.
(gwussd von da Verena aus Vilshofen in Niederbayern, 08.09.2010)
A guads neis Jåhr, s'Christkindl liegd im grausn Hår.
A gsunds Leem, a langs Leem und an Gäidbeidl voija Gäid daneem.
A Hand voi Glück is bessa ois wiar a Buttn (Rücken-Tragegefäß) voi Vaschdand.
A Haus, in dem a guads Wei is, gähd need unta.
A Houzat bringd a kurze Freid, awar a langs Leid.
A Hund bisd fei scho!
(Ein Ausdruck der Bewunderung)
(gwussd vom Peter aus München in Oberbayern, 16.08.2016)
A Hund iss scho, de Katz, graxld aufn Baam auffe wiar a Aff, de Sau.
A Junga frissd a need mehra wiar a Oida.
A jungs Haus brauchd koa oids Dåch.
A koide Suppm und a koids Wei, machd a faads Mei.
A Kua schbringd hoch, a Kua schbringd weid, warum aa need, sie håd ja Zeid.
(gwussd vom Markus aus Weichs in Oberbayern, 26.08.2014)
A laara Brunna gibd koa Wassa.
A laara Såg schdähd need.
A langa Braudschdand is nix.
A Lebm ohne Weißwurschd is mögle, awa sinnlos.
(frei nach Loriot: "Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos")
(gwussd vom Peter aus München in Oberbayern, 24.09.2015)
A Lindn kummd 300 Jåhr, schdähd 300 Jåhr und gähd 300 Jåhr.
Ålle guadn Geista loben Gott den Herrn.
Ållerwei auf oana Seitn hengd da Wågn need.
Alloa iss need amoi im Himme schee.
Am Årsch hint iss finsta, wenn da Mond scheind, dann grinsd a.
(gwussd vom Stefan aus München in Oberbayern, 24.01.2015)
Am besdn håds da Herrgott im Abrui: Då kon as Weeda macha, wiar a wui.
Am Dreeg a Watschn (Fotzn) gebm.
(Vom Regen in die Traufe kommen)
Am feina Septembaregn is am Bauan glegn.
Am Herrgott sei Tierpark is groß, då håd a Aff leichd Blåtz.
Am Karfreidåg deaf ma koa Wuid schiaßn, sunsd muaß da säi in Ewigkeid mim wuidn Gjoad reitn.
(nach der Sage vom "Wilden Gjoad")
Am Karfreidåg roasn d'Glockn auf Rom, beim Gloria in da Osdamettn kemmans wieda zruck.
A Mo ohne Bauch is wiar a Frau ohne Busn.
A Musi und an Gsang, dees brauchd da Mensch sei Lebdåg lang.
Ana häifadn Hand beißd ma need in d'Finga.
Anam gschengdn Gaul schaud ma need ins Maul.
Anam naggadn Mo kon ma need in d'Daschn glanga.
A nåssa Februar bringd a fruchtbars Jåhr.
An Augustin (28.08.) ziagn d'Weeda hin.
An Brunn und an Bräu, deen brauchd ma oiwei.
An Bräu und an Brunn und a bissal a Sunn.
(Georg Lohmeier: Königlich Bayerisches Amtsgericht, "Der Brunnenmacher", ZDF 10.02.1969)
An der Gräss konns need liegn, sunsd laffad d'Kua schnäia wia da Hås.
(gwussd vom Robert aus Nußdorf in Oberbayern, 28.12.2011)
A neia Gnächd is leichd eigschdäid, awa need a neia Baua.
An Gertraud (17.03.) lafd d'Maus aus.
An glumpatn Gaul bschlågd ma nimma.
An Hof übagebm is nimma lebm.
An Honig zum ziagn und an Heenadreeg zum schiam.
(Hausmittel für Haar- und Bartwuchs)
An Hund, deen ma zua Jagd drågn muaß, dea daugd nix.
An jädm daugds need, bois eahm gar zguad daugd.
An krumma Någl keen i glei weg.
An Mariä Geburt (08.09.) fliagn d'Schweibal furt.
An Martini (11.11.) leem de Gens gfahrlich.
Annalies, Goggalgfrieß, gäh mid mia auf d'Heenawies.
An oidn Baam soi ma need vapflanzn.
An Schdoa zum drüberschdoibban, den drågd a jäds in seiner säimd.
An Schoas und an Plärrer und weg ist da Lehrer.
An Schoas und an Wischer und weg is da Fischer.
An schuidign Mo gähds Grausn oo.
An so an Schdoa håd mei Großvadda an da Uhrkettn drågn.
(...sagte der Steyrer Hans, als er allein mit der Kraft seines rechten Mittelfingers einen 508 Pfund schweren Stein anhob)
An St. Lukas (18.10.) soi s'Korn gsaat sei.
An 40 Ritta (10.03.) koida Wind, no 40 Dåg windig san.
A oida Mo is koa D-Zug.
A oids Buidl vo Minga is mehra wert ois wiar a Brillant.
(Münchner Spruch. Stammt laut Sigi Sommer, 1914-1996, von Karl Valentin, 1882-1948)
A oids Wei und a gusseisana Herrgott san a ewigs Werk.
(gwussd vom Peter aus München in Oberbayern, 03.03.2013)
Apollonia (09.02.) feichd, Winta schbäd entfleichd.
A Reicha is nia zfriedn, a Zfriedna is imma reich.
A richtiga Kirta dauad bis zum Irta (Dienstag).
Es ko se aa schicka bis zum Migga (Mittwoch).
Und kon de Beirin guad kocha, dauad a de ganze Wocha.
(gwussd von da Maria aus Poing in Oberbayern, 02.02.2012)
A Rua um s'Haus!
Arwadn wiar a Käfa im Roßmist.
(gwussd vom Franz aus München in Oberbayern, 01.01.2004)
Arwads Buam! Wennds amoi gschdorm seids, kennds eng schlaffa gnua.
Arwad, so vui wia da Hund Fläh håd.
A Sau bleibd a Sau, aa wannsd ia a seidans Hemd oziagsd.
(gwussd vom Peter aus München in Oberbayern, 04.09.2010)
A Schdiafmuada is am Deife sei Untafuada.
A scheene Bian wead amoi a scheene Gläzn (getrocknete Birne).
A scheene Leich is ma liawa ois wiar a Houzat.
(Georg Lohmeier: Königlich Bayerisches Amtsgericht, "Die Vergiftung", ZDF 27.11.1970)
A scheens Deandl ghead da nia alloa.
(gwussd vom Peter aus München in Oberbayern, 03.03.2013)
A Scheidl brennd need von alloa.
A schlächda Schreiba gibd da Feder d´Schuid.
As Heiradn guit füa de bäsn Dåg genauso.
As Heiradn und s'Schlienfahn muaß schnäi geh.
As Jåhr fruchtbar sei, wenns vui donnad im Mai.
As Leebm is wiar a Heenaloata, kurz und bschissn.
As letzde Hemd håd koane Daschn.
As Obaste is bei dia s'Hoisdiache und wås rausschaugd is Schdroh.
As Reedn waar scho rechd, wenn ma s'Mei need aufmacha miaßad dabei.
(Ludwig Thoma, 1867-1921)
A Suppal füas Bubbal.
As Weeda am Siebenschläferdåg (27.06.) siebm Wocha bleim måg.
Auf an koidn Dezemba mid vui Schnä, kummd a fruchtbars Jåhr mid vui Klä.
Auf an oidn Radl leand mas Fahrn.
Auf a saubare Larvn pfeif i, wann da Gäidbeidl zrissn is.
Aufbassn wiar a Haftlmacha.
Auf da Oim då gibds koa Sünd.
Auf de Beag då wohnd de Freiheit, drunt im Doi regiad da Neid.
(gwussd vom Michi aus Inzell in Oberbayern, 14.10.2011)
Auf gähds beim Schichtl (... beim Nachbarn sans scho am Schdäin).
(Münchner Spruch vom Oktobafest)
Auf gähds, Buam.
Aufm Beag oda im Doi, singa deama übaroi.
Aufm Land då lebd ma weida ausanand.
Auf zwoa Geign kon oana alloa need guad zgleich spuin.
Aus am draurign Årsch kummd koa schneidiga Schoas.
Aus am oidn Ackergaul kon ma koa Rennpfeadl macha.
Aus da Boh, wea dees Schlienfahn need ko.
Aus da Boh, Zitronamo, hintn hengd da Deife dro.
Aus, Epfe, Amen.
Aus gloane Oachen wean große Oachan.
(frei nach Stan Laurel und Oliver Hardy, "The Music Box")
(De parvis grandis acervus erit.)
Aushoitn und Maul hoitn.
(Dienstbotenspruch)
Aus iss und går iss und schåd iss, dass wåhr is.
(Carl Orff, aus der Oper "Astutuli", Uraufführung München 1953)
Avante, sunsd wear i grante!
A warma Bettzipfe håd dausad Arm.
(Wer im warmen Bett liegt, will nicht raus.)
A Watschn is schnäia gschmiead ois wiar a Buttabroud.
(gwussd vom Peter aus München in Oberbayern, 26.10.2016)
A Weibats und a Goaß, nix schlimmas wås i woaß!
(gwussd vom Willy aus Dachau in Oberbayern, 22.11.2011)

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