Fahna Boarische Schbrich, Sprüch auf Boarisch, Bairische Sprüche, Bayerische Sprüche : De Fahna
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Bernhard Schmautz
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(Jetzt sans scho Anzahl Schbrich! De letztn zehne!)
Dea håd Angsd, wia da Hås unta da Schdaudn.
(gwussd vom Albert aus Zwiesel in Niederbayern, 11.03.2009)
Dea håd gschbiem wiar a Houzathund.
Dea håd sein Hof an d'Wand hiegsoachd.
Dea håds schoo, dea is bläd und woaß need.
(gwussd vom Hans-Peter aus Kempten im Oberallgäu, 08.03.2004)
Dea is so dürr, dem wennsd aufm Bauch hielangsd, dann håsd s'Greiz in de Hend.
De andan sand immer de dumma.
(gwussd vom Helmut aus München in Oberbayern, 31.10.2003)
Deandl, wennsd mi wuisd liam, muaßd s'Heazal aufeschiam.
D'Hår miaßn gschneckld sei, nacha gheaschd mei.
Deansdbotnleem is koa Herrnleem.
(Dienstbotenspruch)
De Arwad gfoid ma, då kannt i schdundnlang zuaschaung.
Dea saufd se o wiar a Gwandlaus.
Dea Sauschdoi muaß an andra wean!
(gwussd vom Peter aus München in Oberbayern, 22.11.2010)
Dea schaud drei wiar am Depp (Gandhi) sei Breznsoizer.
Dea schdäid se oo, wia d'Kua zum Schlienfahn.
Dea wo d'Arwad erfundn håd, ghead heid no daschlågn.
Dea zwengd se übaroi nei wia a lausige Sau.
De bessdn Eifeu kumman oam easchd, wenn s'Gleckal scho gschlågn håd.
De Doudn san oft bessa aufghom wia de Lewendign.
De easchde Bian bringd d'Margaret (20.07.), drauf übaroi d'Arnt ogäd.
Dee mim Kappe san dappe, dee mim Huad san guad.
Deen Vogl, der in da Friah singd, deen frissd auf d'Nåchd de Katz.
Dees brauchsd need zwoamoi sågn.
(gwussd vom Peter aus München in Oberbayern, 20.12.2012)
Dees daad ma need amoi im Draam eifoin.
Dees deaf ma oiß need so eng sägn.
(gwussd vom Peter aus München in Oberbayern, 03.03.2013)
Dees gähd auf koa Kuahaud.
"Dees gibd se beim Bigln", håd da säi Schneida gsågd, wiar a s'Hosndial hintn gmachd håd.
Dees glangd ma bis an d'Haud nei!
Dees gschbiar i im Urin.
Dees håd an Deife gsäng.
(wenn etwas misslingt)
Dees hääds fei need brauchd!
(gwussd vom Peter aus München in Oberbayern, 16.08.2016)
Dees is a gmahde Wiesn.
(... sagt man, wenn etwas leicht umsetzbar ist)
Dees is füa de Katz.
Dees is ghupfd wia gschbrunga.
Dees is ja need so wia bei arme Leid.
Dees is ma Wurschd.
(gwussd vom Peter aus München in Oberbayern, 22.04.2013)
Dees is need vo Graffe.
Dees is schlimma wia Fläh fanga.
Dees is so sicher wia s'Amen in da Kiach.
Dees is so unwichtig wiar a Gropf.
Dees is vorn Luft und hintn Wind.
Dees is wia Weihnachdn und Osdan an oam Dåg.
Dees konnsd am Bahnwärta seina Goaß vazäin.
Dees konnsd macha wiar a Dåchdecka, naufschdeign und runtafoin.
(gwussd vom Uli aus Wien in Österreich, 08.07.2010)
Dees Leem is gschdorm füa mi.
(dees is vo mia, 21.04.2006)
Dees måg i scho, wenn s'Oar gscheida is wia d'Heena.
Dees muaßd meng, sunsd mågsd as need.
Dees scheich i wia da Deife s'Weihwassa.
Dees, wås du füa dei Hirn hoitst, is a eigwoackde Semme.
Dees wead koa Uhr need.
(... sagt man, wenn es nicht um besondere Genauigkeit geht)
(gwussd vom Peter aus München in Oberbayern, 23.08.2010)
Dees wead nix Gscheids need.
(gwussd vom Peter aus München in Oberbayern, 20.12.2012)
Dees wean de schlechdesdn Ehen, wo er bläd is und sie meakds.
De gaache Liab und de große Käitn hoitn need ewig.
De gloan Lumpn hengd ma auf, vor de groußn Lumpn ziagd mar an Huad.
De guadn Gedankn und de hingadn Rooß kemma ollawei hintnåch.
(gwussd vom Hans-Peter aus Kempten im Oberallgäu, 08.03.2004)
De hamma s'Graud ausgschütt.
De Intelligenz sauffd und de Dummheid frissd.
Deischld, gmeischld, d'Hendt vabrendt.
De is so dürr, dass da Doud gega sie a Schbecksau is.
De is so foasd, dass mar a Schdickl Brot dazua essn muaß, wenn mas oschaud.
De Junga keena schdeam, de Oidn miaßn.
De Kiach beim Dorf lassn.
De Kiach is easchd aus, wenn de Glockn leitn.
De Liag wiegd fümf Zentner.
D'Elisabeth vo Nazaret håd as ganze Gäid voschläggd.
De oane håd an bravn Mo und de anda an Deife und sei Gäid.
De oan san wia de andan und de andan wia de oan.
De oidn Schdrick hoitn oiwei no a bissl.
De Oidn soin leem und de Junga daneem.
De Rade (Radisal) vo unt oschaung.
(gwussd vom Peter aus München in Oberbayern, 03.03.2013)
"De Sach håd oan Hakn", håd da Fisch gsågd, wiar a an da Angl ghengd is.
De Säi von a Frau,
da Mågn von a Sau,
des Innare von a Lebawurschd,
dees oiss is no unerfurschd.
De san wia Zigeina, beagauf schiams midanand und beagåb raffans gegaranand.
De scheena Roß und de junga Weiba håbm schlågade Duagadn.
De Schlechdn san oiwei de mehran.
De Schönheid vagähd, da Besitz bleibd.
De Uhr gähd nåch da Giasinga Heiwåg.
(Münchner Spruch)
De Wäid is a lusdige Wäid.
De Wäid waar so schee, wenn d'Arwad need waar.
De Woch fangd scho wieda guad o.
(...sagte Mathias Kneißl vor seiner Hinrichtung am 21.02.1902)
De wo no jamman, dene kon ma no häifa.
De Zeid de håd an woitan (wohlgetan, ziemlich) Biss.
Dezemba koid mid Schnä, gibd Korn auf jeda Häh.
Dezemba lind, da Winta a Kind.
Dezemba muid mid vui Regn, is füa de Saat koa großa Segn.
Dezemba warm, Gott erbarm.
De Zitta is a Zaubarin, de håd mia gfanga Herz und Sinn.
(Franz von Kobell, 1803-1882)

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