Fahna Boarische Schbrich, Sprüch auf Boarisch, Bairische Sprüche, Bayerische Sprüche : D Fahna
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Bernhard Schmautz
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(Jetzt sans scho Anzahl Schbrich! De letztn zehne!)
D'Breißn san Leid, de schnäia reedn keena ois denga.
(Preußenspruch, gwussd vom Peter aus München in Oberbayern, 22.11.2010)
D'Fotzn (S'Mei) an d'Dischkantn hiehaun.
(Hunger leiden)
(gwussd vom Peter aus München in Oberbayern, 16.08.2016)
D'Hauptsach da Ranzn schbannd.
D'Hauptsach gsund samma.
Dia deck i s'Dåch ab, dass d'Schindln wackln.
Dia kannt i mim naggadn Årsch ins Gsichd schbringa.
Dicks Drangge (dicker Trank), foasde Facken.
Di dreibds um, wiar a legade Heen.
Dienst is Dienst und Schnaps is Schnaps.
Di hau i ungschbitzd an Bodn nei!
(gwussd vom Peter aus München in Oberbayern, 04.09.2010)
Di mächd i need amoi mid da Beißzanga oglanga.
Di måg need amoi da Deife, sunsd hääd a di scho lang ghoid.
D'Katz frissd d'Meis, i mågs need.
D'Leid meng zu de Leid.
D'Leid reedn und d'Hund bäin.
D'Leid reedn vui, wenn da Dåg lang is.
D'Leid waarn ja need schlechd, awa d'Menschn.
D'Liab håd an kurzn Fån und s'Leem dauad lang.
D'Margaret (20.07.) mim Wurm,
d'Barbara (04.12.) mim Turm,
d'Kathrein (25.11.) mim Radl,
dees san de heilgn drei Madl.
D'Massgriag san ma liawa wia de Wäidgriag
und d'Wuaschdheid liawa wia de Menschheid.
D'Natur is de scheensde Gegnd.
Dobbed gnahd hoit bessa.
Donisl (09.10.) nåß, Winta nåß.
Donna um Kunigund (03.03.), dreibds da Winta bunt.
Dorothe (06.02.) vui Schnä, Summa guadn Klä.
Draußbleibm, wanns need da Doud is.
Dreeg machd Schbeeg.
Dreimoi machd s'Hoiz warm! Beim Ummacha, beim Gliabm und im Ofa.
(gwussd vom Franz aus München im Oberbayern, 21.09.2008)
Dreimoi umzogn is oamoi abbrennd.
Drei Sachan de siech i am liabstn ganz klar: an Himme, as Biar und andrer Leid Augn.
Dreischaugn wia nein Dåg Regnweeda.
D'Rohkosd is gsund, dees säi is gwieß, awa a Schweinsbrådn håd an bessan Bieß.
(Weiß Ferdl, 1883-1949)
Druck de, Kundschaft!
D'Sau findt sein Dreeg.
dsunscheindsche kongånedgscheidschaung
(chinesisch: "Die Sonne blendet mich";-)
D'Wahrat is a grobs Viech.
D'Wäid muaß boarisch bleibm, sunsd iss ja nimma schee.
(Lena Christ, 1881-1920, "Die Rumplhanni")
D'Weißwiaschd deafan s'Zwäifeleitn need hean.
(Münchner Spruch)

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